Winterliche Sexflaute oder?

Lange Nächte, dunkle Tage, wenig Sonne und Wärme und Anstieg an Depressionen, dadurch zeichnet sich der Winter in Deutschland aus. Unsere Energie lässt nach und wir lassen uns von kleinen Sorgen aus der Fassung bringen. Das schlägt sich unvermeidlich auf unseres Libido nieder. Dies hinterlässt den Eindruck, daß der lange Winter eine schwache Periode für Intimität und Sex sein sollte. Also, bedeutet Winterschlaf wenig Beischlaf? Sinkt die Sexbereitschaft im Winter im Gleichklang mit der Aussentemperatur? Ganz im Gegenteil. Laut einer US-Studie produziert der weibliche Körper im Spätherbst mehr Östrogene als sonst im Jahr. Und laut einer in Deutschland durchgeführten Studie ist der Testosteronspiegel der Männer im Spätherbst am absoluten Hochstand. Sie wollen es öfter und können länger. Demnach sind die Frauen am Zug.

Wir sind doch keine Murmeltiere, die einen langen Winterschlaf brauchen. Auch wenn die Bedingungen draußen als auch in der Wohnung, wie etwa die Lufttemperatur, nicht gerade zum Sex einladend sind, können wir uns was einfallen lassen, so daß wir trotz Winterfrust und dunkler Kälte unter der warmen Bettdecke einen kuscheligen Winter erleben können. Sex in der Badewanne oder vor dem Kamin, Knutschen auf dem Rodelschlitten oder eine sexy Schneeballschlacht sind einige von den heißen Ideen. Hier finden Sie viele einfallsreiche Tipps zum winterlichen Sex. Es macht keinen Sinn sie alle abzuschreiben. Sie können sie selber lesen und sich davon inspirieren lassen.